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Pizza Rezepte

Pizza Rezepte

Pizza besteht bekanntlich aus zwei Komponenten, dem Teig als Träger, und diversen Köstlichkeiten die einfach auf diesem platziert werden.

Pizza-Teig

Für den Pizza-Teig haben wir in vielen Versuchsreihen die aus unserer Sicht ideale Herstellung erarbeitet. Ideal, weil Konsistenz und Geschmack dem klassischen Vorbild entsprechen, und die Zubereitung so einfach und schnell wie möglich ist. Also auf alles verzichtet was keine spürbare Verbesserung bringt. Nur so wird man hochwertige Pizza als Standard-Gericht in seine Küche aufnehmen, da einen sonst der Herstellungs-Aufwand, und die Unsicherheit über das richtige Rezept ausbremsen. Eine detaillierte Beschreibung sehen Sie hier: Pizza selber machen.

Pizza-Beläge

Sagen wir es mal so, Sie können da machen was Sie wollen und auf die Pizza packen was immer Ihnen schmeckt. Aber sicher sind einige Vorschläge inspirierend:

Pizza Margherita

Dieser Klassiker  weist als erste Schicht immer Tomatensauce auf. Selbst renommierte TV-Köche empfehlen Dosentomaten, da diese reif und somit bereits aromatisch bei der Verarbeitung waren. Im Gegensatz zu den meist unreif geernteten, und dann sonnenlos nachgereiften frischen Tomaten in unserem Handel. „Stückige“ Tomaten finde ich besser als die sehr homogenen passierten Tomaten. Man kann sie mit etwas Knoblauch, Origano und Pfeffer aufpeppen. Wer kein Problem mit ein wenig Zucker hat, kann die Säure der Tomaten damit ausgleichen.

Man nimmt eine kleine Kelle, gießt deren Inhalt in die Mitte und verteilt dann spiralförmig nach Außen. So daß stellenweise noch der Teig sichtbar bliebt, nicht zu dick also, damit die Pizza nicht matschig wird. Tomatensauce ist übrigens kein Muss für jeden Pizzabelag.

Für die Margherita braucht man nur noch Mozarella, dem Pizza-Käse schlechthin, und frisches Basilikum, das man nach dem Backen aufstreut. Mozarella ist gerieben erhältlich. Das spart einem das Reiben und man hat gleich die trockene Variante zur Verfügung. Denn der Standard-Mozarella ist durch die Lake viel zu nass und muss erst auf einem Küchenpapier ausgedrückt werden. Allerdings geben solche Stücke einen optisch hübschen Effekt auf der Pizza. Trockenen Mozarella am Stück, den man selbst reiben kann, gibt es auch in manchen Supermärkten.

Kombination von Pizza-Zutaten

Die persönliche Kombination von Zutaten ist ja auch in Pizzerien üblich und prima um sich die Pizza genau nach Gusto zu konfigurieren. Mein Favorit: Sardellen, Salami, Pepperoni, Oliven, Origano, also die kräftig-deftige Version.
Abwechslung ist aber schön und sinnvoll, und daher bin ich gelegentlich auch offen für Thunfisch, Pilzscheiben, Zucchinischeiben, Paprika, Zwiebeln, Artischoken, usw..

Manche Zutaten sollten erst nach dem Backen auf die Pizza. Dazu gehören Rucola, Basilikum, Parma-Schinken, und Kräuter wie frischer Origano oder Thymian. Kräuter kann man auch unter den Käse streuen wo sie vor dem Verbrennen geschützt sind. Zum Schluss ein wenig gutes Olivenöl drüber träufeln oder sprühen. Macht nicht dick sondern ist gesund.

Im Internet kann man sich wunderbar inspirieren lassen, und beispielsweise eine ungewöhnliche Variante mit Zucchini, Kresse, Emmentaler und Schmand-Senfsauce testen. Was schon tendenziell in Richtung Flammkuchen (>Link) geht.